Die PETMAN Lobtüte

für Hund&Katze – Urlaubsbarf durch Gefriertrocknung

Belohnung und Training in einem. Mit den „Lobtüten“ richtet sich Petman an alle Hundehalter, die ihren Partner auf vier Pfoten nie im Stich lassen.

Bei „Sitz!“ hagelt es Rindfleisch, bei „Platz!“ gibt´s Hähnchen und bei „Bleib!“ Hähnchenherzen. Ein „Stopp!“ wird sogleich mit Hähnchenfilets belohnt, ein „Aus!“ mit feiner Rinderlunge, und bei „Friss!“ wandert Rinderleber aus der Tüte. Nur bei „Fass!“ kommt Bello ins Grübeln. Vielleicht lernt er bei diesem Kommando einen Trick, anstatt den Briefträger zu attackieren?

Auch die neuen Sorten SUCH! BRAV! FEIN! und BRING! erweitern jetzt deine Spielideen.

Übrigens auch eine gute Nachricht für geBARFte Schnauzen, denn der Inhalt der „Lobtüten“ besteht aus gefriergetrockneten, puren Fleischstückchen. Sie bleiben auch ohne Kühlung lange haltbar, sind ideal für den Urlaub, Fressen To Go oder eben das perfekte Training. Mit Wasser aufgegossen ersetzen sie die gewohnte BARF-Mahlzeit des Hundes.

Hund liegt im Arm einer Katze
Aber Achtung: Eines müsst Ihr unbedingt beachten, das Lobtütenfleich entspricht aufgrund der Gefriertrocknung dem fünffachen der Nennmengen! Das genaue Verfahren ist hier bei Wikipedia erklärt.

Unsere Happen sind zuckerfrei und durch ihr Single-Protein selbst für Tiere mit Allergie geeignet. 

Sie eignen sich auch hervorragend als Appetitanreger!

Alle von Hand verpackt und 100 Prozent Natur made in Germany!

 

 

 

Was ist barfen denn überhaupt? 

BARF ist ein Konzept, welches auf dem Fehlen von künstlichen Zusätzen beruht. Es ist nachweislich gesünder für dein Haustier – auch bei Allergien. Wenn du BARFst, kannst du Rationen und die Mischung der Bestandteile des Futters genau an dein Haustier anpassen. Das ist nicht nur gesünder, sondern auch sparsamer.

Warum ist BARF die bessere Alternative als Fertig-Hundefutter?

So wie wir Menschen gern Abwechslung bei unserer Ernährung möchten, können Haustiere auch etwas Variation vertragen. Die Knochenfütterung befriedigt außerdem das Kaubedürfnis, sodass dein Haustier ausgeglichener und konzentrierter ist. Deshalb macht BARFen Spaß und schmeckt gut.

Am besten ist ein Test. Niemand kennt dein Tier besser als du selbst. Du wirst merken, ob deinem Tier BARF Futter oder die Lobtüte besser schmeckt. Jede Tierart hat in der Wildnis ihre natürliche Nahrungsquelle. Deshalb ist BARF für alle Tiere geeignet und gleichzeitig die bessere Wahl.

Die Rohfütterung ist die einzige Art, einen Hund zu füttern, die wirklich zu 100% artgerecht ist. #BARF(Biologisch Artgerechte Rohfütterung) orientiert sich an der ursprünglichen Ernährung des Hundes und seines Vorfahren, dem Wolf. Anders als oft behauptet, hat sich der Verdauungstrakt des Hundes seit seiner Domestizierung kaum bis gar nicht verändert. Das heißt, er braucht noch immer überwiegend Fleisch und kein Getreide, wie man es in den meisten fertigen Futtersorten in Massen vorfindet. BARF hat sehr viele Vorteile für Hund und Halter, diese sind zum Beispiel:

1. Hunde, die gebarft werden, leben gesünder

Nach der Durchsetzung des fertigen Futters für Haustiere nach dem zweiten Weltkrieg bildeten Hunde eine Menge Krankheiten wie Allergien und Stoffwechselstörungen aus oder auch schlimmen Zahnstein. Grund hierfür sind die Inhaltsstoffe des neuen Futters, das unter anderem große Mengen an Getreide enthält. Mit BARF bekommt ein Hund ausschließlich das, was er wirklich verwerten kann. Das Risiko für Krankheiten sinkt so drastisch. Zudem leben die meisten Hunde, die gebarft werden, auch deutlich länger.

2. BARF führt zu weniger Kot

Alle Nahrungsbestandteile, die vom Hund nicht verdaut werden, werden in Form von Kot ausgeschieden. Je mehr er von seiner Nahrung also nicht verwerten kann, desto größer wird der Haufen und desto häufiger muss der Hund Kot absetzen. Folglich sagt die Größe des Hundehaufens eine Menge über die Qualität eines Futters aus. Je billiger das Futter, desto mehr billige Zutaten, die vom Hund nicht verdaut werden und desto mehr Kot. Das kommt uns nicht in die Lobtüte. Barfen reduziert diese Menge erheblich, weil auf solche Zutaten natürlich verzichtet wird.

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3. Hunde, die gebarft werden, riechen weniger streng

Der typische „Hundegeruch“, ein häufig wahrgenommener und ziemlich unangenehmer Gestank, kommt durch bestimmte Körperausdünstungen auf der Haut des Hundes zustande. Diese entstehen durch Abfallprodukte aus der Nahrung, die der Körper loswerden muss. BARF-Nahrung ist viel verdaulicher und enthält keine Stoffe, die nicht vertragen werden. So stinkt ein Hund nicht nur weniger, sondern hat auch weniger Blähungen.

4. BARF ist in der Regel günstiger als Fertigfutter

Der regelmäßige Kauf von Dosen- und Trockenfutter kann je nach Sorte sehr teuer werden und dabei sind die Zutaten, darunter auch billige Schlachtabfälle, meistens auch noch minderwertig. Das ist bei BARF nicht der Fall: Die einzelnen eingekauften Zutaten sind nicht nur viel hochwertiger, sondern mit ihnen kann man meistens auch nach Belieben eine Vielzahl von Mahlzeiten zusammenstellen.

5. BARF ermöglicht die freie Wahl der Zutaten

Der größte Vorteil liegt in der Kontrolle, die Sie als Hundehalter über die eingesetzten Komponenten der Ration ausüben. So können Sie das Futter ganz individuell auf Ihren Hund, seine Bedürfnisse und Vorlieben und Ihrer beider Lebensumstände zuschneiden und variabel auf Veränderungen reagieren. 

6. BARF ist Abwechslung im Napf

Genau wie wir Menschen Abwechslung in unseren Speiseplan bringen, können Sie als Hundehalter diese Abwechslung mit der Rohfütterung auch in die Ernährung ihres Hundes bringen. Neben der geschmacklichen Abwechslung wird dadurch auch die Gefahr einer längerfristigen Unter- oder Überversorgung mit einem oder mehreren Nährstoffen minimiert. Die Firma PETMAN stellt Ihnen hier eine große Auswahl an tiefgekühltem Fleisch und tierischen Nebenprodukten in unterschiedlichen Verpackungsgrößen als Grundlage für eine abwechslungsreiche und gesunde Rohfütterung zur Verfügung. Eine abwechslungsreiche Fütterung beschränkt sich natürlich nicht nur auf die tierischen Komponenten einer Ration. Sie sollten diese Abwechslung ebenso bei den pflanzlichen Anteilen und den notwendigen Futtermittelergänzungen suchen. Schwer ist das nicht, denn neben dem saisonalen Angebot an frischem Obst und Gemüse bietet PETMAN Früchte und Gemüse fertig zubereitet in tiefgekühlter Form an.

Barfen – Alternative oder Ergänzung?

Auch wenn das Thema Rohfütterung oft sehr dogmatisch betrachtet wird und somit auf ein „Entweder – Oderʼ hinauszulaufen droht, so kann diese Art der Fütterung durchaus auch erfolgreich in Kombination mit der Fütterung von Trocken- und/oder Feuchtfutter praktiziert werden. Die Entscheidung zur Rohfütterung oder einer wie auch immer gearteten Kombination aus Roh- und Fertigfütterung ist letztendlich abhängig vom Tierhalter, seinem Tier und den individuellen Lebensumständen beider.

Zusammensetzung & Qualität

Du entscheidest über die Zusammensetzung der Ration deines Hundes. Damit bist du in der Lage, jederzeit ganz individuell auf die Bedürfnisse und Vorlieben deines Hundes einzugehen und auf eintretende Veränderungen im Leben deines Hundes, beispielsweise durch Erkrankungen, zu reagieren.

Als BARFer hast du es somit zu 100% in der Hand, was in den Napf deines Hundes kommt. Das betrifft ebenso die Qualität der verwendeten Futterkomponenten. Du siehst direkt, was du deinem Hund fütterst und welche Qualität das Fleisch und die weiteren Rationskomponenten haben.

Gesundheit und BARF

Die Fütterung von rohem Fleisch, tierischen Nebenprodukten und pflanzlichen Futtermitteln wirkt sich positiv auf die Gesundheit eines Hundes aus. Dein Hund hat weniger Zahnstein und daraus resultierende Schwierigkeiten, Verdauungsprobleme werden reduziert oder ganz vermieden und auch Allergien verschwinden in vielen Fällen ganz. Insgesamt ist dein Hund ausgeglichener und lernfreudiger. Auf eventuell vorhandene Erkrankungen kannst du  bei der Futterherstellung individuell eingehen.

Rohfütterung – einfach, aber richtig

Das Ziel der Rohfütterung ist es, so nah wie möglich an die natürliche Ernährung des Hundes bzw. seiner wilden Vorfahren und Verwandten heran zu kommen. Orientiert wird sich hierbei an den natürlichen Nahrungsbedürfnissen des Hundes bzw. des Wolfes als direkter Vorfahre des Hundes.

Wölfe und wildlebende Hunde sind Beutegreifer, das heißt, sie ernähren sich hauptsächlich von Beutetieren unterschiedlicher Größe, die sie mehr oder weniger komplett fressen. Daneben fressen sie aber auch Beeren, Kräuter, Blätter und andere Pflanzenteile.

Du kannst deinem Hund nun schlecht auf die Jagd schicken; auch die Fütterung ganzer Futtertiere ist in vielen Fällen weder möglich noch erwünscht. Deshalb musst du versuchen, die Zusammensetzung eines kompletten Beutetieres so weit es geht „nachzubauen“, ohne die pflanzlichen Komponenten zu vergessen.

Das klingt komplizierter als es ist. Ich werde Ihnen gleich erläutern, welche Nährstoffe Ihr Hund benötigt und wie diese in eine gesunde Futterration kommen. Vorweg jedoch ein paar Worte zu den benötigten Hilfsmitteln.

Was wird für BARF benötigt?

In aller Regel hast du schon alles im Haushalt, was du für die Rohfütterung benötigst. Das wären zum Beispiel scharfe Messer und eine Schneidunterlage für die Portionierung des Fleisches, eine Küchenwaage zum Abwiegen der einzelnen Rationsbestandteile, ein Wasserkocher zum Ansetzen der Futterflocken, ein Pürierstab für das Pürieren der Flocken bzw. des rohen Obstes und Gemüses, um die Verdaulichkeit zu erhöhen. Ferner natürlich diverse Schüsseln, um die Futtermittel dann zu vermischen.

Mehr wird nicht benötigt. Zur Lagerung des Fleisches ist natürlich ein Tiefkühlschrank oder eine -truhe ganz nützlich. Ebenso können Sie sich aus hygienischen Gründen auch separate Sätze an Messern, Schneidunterlagen und Schüsseln für die Verarbeitung und Lagerung der Futtermittel zulegen. 

Ganz einfach, eben #simplybarf geht es mit allen unseren Produkten, am einfachsten mit BARF-In-One.

Viele weiter Tipps im kostenlosem BARF-Buch

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